KGS Carl-Sonnenschein-Schule Bergheim-Kenten
KGS Carl-Sonnenschein-SchuleBergheim-Kenten  

Wir sind die Pinguinklasse

Das waren wir, damals in der Klasse 1b. Wir sind die Pinguinklasse.

Mittlerweile sind wir schon im vierten Schuljahr.

Chemische Spürnasen

Wir sind am Dienstag, den 12.3.19 mit der Klasse ins Museum gefahren. Die Fahrt war sehr lange. Aber als wir endlich da waren konnten wir aus dem Bus steigen und waren schon gespannt auf das Museum. In der Werkküche haben wir uns Kittel und Schutzbrillen angezogen. Dann hat die Frau „Carlotta“, die uns alles erklärt hat, eine Geschichte erzählt und dazu haben wir dann experimentiert.

Summer

 

Am 12.3. waren wir im Deutschen Museum in Bonn. Wir sind sehr lange hin gefahren. Wir hatten einen Workshop. Er hieß „Chemische Spürnasen“. Da haben wir Experimente durchgeführt. Wir haben auch ein Lunchpaket gefrühstückt. Auf der Rückfahrt hat uns die BAG angehalten.

Alexander

 

Deutsches Museum Bonn

Im Museum haben wir geforscht und richtig coole Sachen gemacht und wurden zu Detektiven ernannt. Und als wir abgefahren sind wurden wir angehalten, vom Zoll und mussten 30 min kontrolliert werden bis wir weiterfahren konnten.

Timo

 

 

Kinderfastenaktion Obstspieße

Am Mittwoch, den 13.3.19 haben wir Obstspieße gemacht und verkauft. Manche Kinder haben am Stand verkauft, aber auch in den Klassen. Ich war mit Maris und Thomas in einer Gruppe. Wir haben 124,03 Euro eingenommen. Das waren 248 Obstspieße. Das Geld wird gespendet für Kinder in EL Salvador, in Südamerika. P.S. Ein Obstspieß kostete 50 ct.

Alexander

 

Als wir Obstspieße gemacht haben, hatte ich viel Spaß. Lena und ich haben zu zweit richtig viele Spieße gemacht. Und insgesamt haben wir 124,03 Euro eingenommen. Ich habe auch welche gegessen. Sie waren sehr lecker. Sie haben 50ct gekostet. Und wir haben 248 verkauft.

Maria

 

Liebes Tagebuch, am 13.3.19 haben wir Obstspieße gemacht und verkauft. Wir haben 124 Euro erhalten. Wir spenden das Geld für Kinder in El Salvador, die nicht in die Schule gehen können.

Dnia

 

Am Mittwoch haben wir selbstgemachte Obstspieße verkauft. Dieses Geld haben wir an Kinder, die nicht zur Schule gehen können gespendet. Insgesamt haben wir 124,03 Euro eingesammelt. Jeder Obstspieß kostete 50 ct. In der 2. Stunde haben wir die Obstspieße zubereitet.

Amelie

 

Wir haben am Mittwoch Obstspieße verkauft. Es war sehr aufregend und davor mussten wir erst das ganze Obst schneiden, das war sehr anstrengend und wir hatten nur eine Stunde Zeit und dann wurde verkauft. Meine Gruppe hat den ersten Rutsch gemacht. In meinem Team waren Dnia, Summer und ich. Naja wir haben 124,03 Euro eingenommen. Dieses Geld ist eine Spende. Es ist für einen guten Zweck für Kinder in El Salvador. Ich habe auch Spieße gegessen, die waren sehr lecker. Da sie nur 50 ct gekostet haben, haben wir 248 verkauft.

Lenja

Wir sind kreativ: Advents- und Winter-Akrostichon

An den wunderschönen Tagen

Der Adventszeit wollen wir uns

Von Herzen vertragen

Es ist die bunteste Weihnacht

Nach einem anstrengenden Jahr, ist es

Toll und wunderbar!

 

von Maria und Marie

 

 

Was ist wohl in meinem Geschenk

In diesem schönen Kästchen drin?

Na dann wollen wir mal gucken.

Toll, ein Kuscheltier!

Elisa soll es heißen.

Riesig freu ich mich.

Von Dnia

Aus unserer Geschichtenschmiede

Das Reich der Zukunft

 

Es war einmal ein Mädchen namens Mira. Mira lebte mit ihren Eltern in einem wunderschönen, großen Landhaus.
Für das achtjährige Mädchen war das ein Traum: Mira durchsuchte die vielen unbenutzten Räume nach Schätzen oder spielte mit Leon, dem Nachbarshund, im Garten.
Heute aber war es Leon zu heiß zum Spielen. Daher suchte Mira auf dem Dachboden nach Gegenständen für ihre Schatztruhe. Die Schatztruhe war eine hübsche, kleine Holzkiste. In ihr sammelte Mira alle schönen Gegenstände, die sie im Haus oder draußen fand.
Heute hatte sie sich vorgenommen, die Kisten in dem kleinen Zimmer, einem extra abgetrennten Raum, zu durchsuchen.
Sie wühlte schon eine ganze Weile, hatte aber noch nichts gefunden. Plötzlich stieß sie mit den Fingern auf etwas Hartes. Mira zog es hervor: es war ein wunderschönes Amulett, das merkwürdigerweise einen kleinen Knopf an der Seite hatte. Neugierig drückte Mira ihn. Was würde wohl geschehen? Würde das Amulett eine Melodie spielen? Oder würde ein Deckel aufgehen? Doch es geschah etwas anderes, etwas vollkommen Unerwartetes: aus dem Amulett heraus schien eine Art Portal zu kommen!
Ehe sie sich das Portal genauer ansehen konnte, spürte sie einen Sog, etwas das sie in dieses Portal reinzuziehen schien! Mira wehrte sich mit aller Kraft, aber sie wurde unaufhaltsam weitergezogen. Schließlich wurde sie durch das Portal gezerrt, das Amulett glühte noch einmal hell auf, das Portal schloss sich wieder und schließlich lag wieder ein ganz normales Schmuckstück auf dem Boden. Mira war weg.
                             

Im selben Augenblick

10 Jahre später

 

Mira landete sanft im Gras. Sie stand auf und sah sich um. Wo war sie gelandet? Sie war nicht mehr zu Hause, soviel erkannte Mira. Dieses Land war ganz anders. Traumhaft!
Ein anderes Wort fiel ihr nicht ein, um diesen Ort zu beschreiben. Während sie nun den Weg folgte, fiel ihr immer mehr auf, wie sehr sich das Land doch von den anderen Ländern, die sie kannte, unterschied. Zwar gab es Bäume, Blumen, Häuser und Lebewesen wie sie es kannte, aber es war trotzdem anders
.einfach unbeschreiblich.
Pl
ötzlich hörte Mira eine Stimme: „Große Zauberin aus dem Land der Vergangenheit!“.
Was war das? „Wer spricht da?“, fragte sie erschrocken.
„Ich bin Nala“, wuffte es und ein kleiner Welpe krabbelte aus einem Gebüsch hervor.
Mira mochte den jungen Hund sofort. „Kannst Du uns helfen?“.
„Wobei?“, erkundigte sich Mira. Nala antwortete: „Du musst die Drachen holen und die Todesser vertreiben!“. „Wieso ich? Könnt ihr die Drachen nicht selbst holen?“

 

„Nein, denn nur ein menschliches Wesen kann den Weg schaffen. Doch alle Menschen dieses Landes sind in Gefangenschaft der Todesser. Verstehst Du?“
„Na gut“, antwortete Mira mutig, „dann mache ich mich auf den Weg.“
„Ich wusste, dass Du uns nicht im Stich lässt!“, bellte Nala aufgeregt. „Danke, Du bist die Rettung!“.


     Kurz darauf
……


Mira marschierte allein durch den Wald. Es war kalt und dunkel. Auf einmal hörte sie eine Stimme: „ Oh, sieh mal an. Die Tiere haben sich einen Helfer geholt“. Zwei Männer traten vor Mira aus dem Gebüsch. Todesser! Sie fesselten und knebelten das Mädchen. Dann zogen sie Mira mit sich tiefer in den Wald hinein. Nach einiger Zeit erreichten die drei ein kleines Lager. Mira wurde an einen Baum etwas abseits der Zelte gebunden. Danach setzten die Männer sich an das kleine Feuer, welches in der Mitte des Lagers brannte. Doch sobald die Todesser miteinander sprachen und so abgelenkt waren, kam Bewegung in Mira.
Zuerst spuckte sie den Knebel aus. Als nächstes angelte sie mit dem Mund nach dem kleinen Messer in ihrer Hosentasche. Das hatte Mira eingesteckt, um das Paketband – wenn nötig von den Kartons zu kratzen. Jetzt würde es ihr einen anderen Dienst erweisen. Mit dem Messerchen im Mund begann sie nun ihre Fesseln zu zerschneiden. Ein wenig später war es geschafft: die Seile waren auf! Und Mira rannte los. Brüllend und fluchend kamen die Männer hinter ihr her. Aber Mira war schneller. Sie rannten eine Weile lang durch den Wald. Doch plötzlich stand Mira vor einem großen Felsen, der wie ein Drache geformt war. In seiner Mitte klaffte ein großes Loch. Die Drachenhöhle! Entschlossen trat Mira in den Fels hinein. Und da sah sie die Drachen! Sie sahen aus wie schuppige, grüne Riesenechsen. Der größte Drache dreht sich zu Mira um und begann mit tiefer, grollender Stimme zu sprechen: „Was führt Dich zu uns, Mira?“, fragte er. Mira erwiderte: „Hilf mir und allen Lebewesen dieses Landes, indem Du die Todesser aus diesem Land vernichtest! Sie werden gleich hier sein, also
. In diesem Moment stürmte eine Horde Männer in die Höhle. Die Drachen erhoben sich sofort und ein wilder Kampf begann. Die Drachen siegten schlussendlich. Nach diesem gelungenen Kampf nahm der große Drache Miras Hand und sagte: „ Das Amulett, dass Dich hierher gebracht hat, ist nicht gewöhnlich. Wenn der Knopf erscheint, braucht irgendwer, irgendwo Hilfe. Es zu besitzen hat eine große Verantwortung.“ Mira war verblüfft: „Woher wusstest Du, wie ich hergekommen bin?“. „ Ich habe Dir das Amulett geschickt. Es hat Dich ausgewählt.“ Mira wollte noch etwas fragen, aber da spürte sie wie sie in die Luft gehoben wurde. Sie winkte den Drachen noch ein letztes Mal zu und die Drachen winkten zurück.
Kurz darauf landete sie wieder auf den Dachboden. Lächelnd stieg Mira die Treppe hinunter und freute sich schon auf weitere Abenteuer mit dem magischen Amulett.

 

Ende

 

von Marie

Tolles Sachunterrichtsprojekt in Klasse 4

Das 4. Schuljahr startete direkt mit einem spannenden Projekt. Zum Thema „Bauen und Konstruieren“ stellten die Kinder der Klasse 4b auf unterschiedlichste Art und Weise individuelle Fahrzeuge her. Die Kinder übertrafen sich an Kreativität und Ideenreichtum und hatten jede Menge Spaß beim Erfinden, Konstruieren und Bauen. Natürlich musste jedes Fahrzeug am Ende auch noch den TÜV bestehen und die aufgestellten Kriterien erfüllen. Hier einige Impressionen des Projektes.

Klassenfahrt

11.06.2018: Wir sind gut angekommen und freuen uns auf eine tolle Woche...

Unsere Kommunionskreuze

Wir schmieden

unser eigenes Kommunionkreuz

 

Am Samstag, den 24.2.18 konnten wir mit der Goldschmiedin Frau Hege unsere eigenen Kommunionkreuze schmieden. Dazu besuchte sie uns in der Carl-Sonnenschein-Schule.

Nachdem wir unseren Arbeitsplatz eingerichtet hatten, erklärte uns Frau Hege wie wir aus einem Silberplättchen unser eigenes Wunschkommunionkreuz herstellen konnten. Dazu durften wir uns eine Vorlage aussuchen. Diese wurde auf dem Silberplättchen befestigt und dann ging es schon an die Sägen. Mit feinen Sägen sägten wir uns langsam und geduldig durch das Silberplättchen. Hin und wieder kam es schon einmal vor, dass uns ein Sägeblatt riss, denn das Sägen von kleineren Kurven erwies sich als Herausforderung. Nachdem unsere Kreuzform ausgesägt war, kam der Feinschliff. Und so mussten wir das Kreuz noch glatt feilen. Danach wählten wir noch eine Öse, eine Kette oder ein Band aus und natürlich durfte bei den Mädchen ein Stein im Kreuzchen nicht fehlen. So gab es rote, goldene, weiße, grüne, blaue und natürlich rosafarbene Steinchen. Wer mochte konnte auch noch seinen Namen eingravieren lassen. Am Ende waren wir alle mächtig stolz auf unser eigenes Kommunionkreuz.

Schaf trifft Pinguin

Schaf trifft Pinguin - Besuch der Patenklasse

Bereits in der 1. Schulwoche lernte die Klasse 1b ihre Patenklasse die 3b kennen. Voller Spannung und Vorfreude wurde dieses Treffen erwartet.  Als es dann soweit war, wurde sich zunächst noch vorsichtig „beschnuppert“ doch schnell war klar:

Das wird eine bewegungsreiche und spannende Unterrichtsstunde.

So machten sich beide Klassen auf den Weg in kleinen Teams durch das Schulgebäude und lösten eine Rallye rund um die Carl-Sonnenschein-Schule. Dabei erklärten die Paten den I-Dötzchen das Schulgebäude, die Regeln, halfen bei Fragen und zeigten ihnen wichtige Orte wie die: Toiletten, die Spieleausleihe, die Bücherei, Sekretariat, ….

Am Ende waren sich alle einig: Das war spitze!

Und so freuen sich alle auf die nächste Patenstunde, denn hier wird es eine Überraschung geben, die die Patenklasse vorbereitet hat. 

Unser Klassentier

Und das ist unser Pinguin Lino.

Jedes Wochenende besucht Lino ein anderes Kind aus unseres Klasse und erlebt lustige Abenteuer.

So war Lino schon im Schwimmbad, Reiten, im Wald auf Blättersuche, im Spieleland und ist Skateboard und Fahrrad gefahren.

Auch war er schon krank und hat mit einer Katze Freundschaft geschlossen. 

Unsere Patenklasse

Damit uns der Schulstart nicht so schwer fiel und wir schnell neue Kinder kennen lernten, haben uns die Kinder der Klasse 3a herzlich empfangen und mit uns gemeinsam ein Ich-Heft gestaltet. Hier erfuhren wir gegenseitig von unseren Hobbies, unseren Familienmitgliedern, unseren Leibgerichten …. Die Kinder der Klasse 3a wurden zu unseren Paten, die uns helfen, mit uns spielen, und mit uns lachen. So haben wir ganz schnell neue Freunde gefunden. Danke an euch!!!!

Das habt ihr wirklich toll gemacht!

Warnwesten für die dunkle Jahreszeit

Damit wir in der dunklen Jahreszeit auch im Straßenverkehr gut gesehen werden, haben wir Warnwesten geschenkt bekommen, die wir auch direkt anziehen wollten. Hiermit kann uns jeder Autofahrer gut sehen. Natürlich hat auch Lino eine Weste erhalten.

Projekt "Gewaltfrei Lernen"

Bald war es soweit und wir bekamen Besuch von Robin. Robin ist unserer Lehrer für das gewaltfreie Lernen. Hier lernen wir unsere Konflikte selbstständig zu klären und uns bei Streit gewaltfrei zu behaupten. Das macht wirklich Spaß. Robin hat immer tolle Ideen!

Auch Kooperationsspiele haben wir gespielt. Zum Beispiel musste ein Techniker einen Sportler bauen. Na, errätst du welche Sportler es sind?

Wir haben auch gelernt, uns mit dem Siegergriff zu befreien, wenn uns jemand festhält.

Aber am aller wichtigsten war für uns die Stopp-Regel. „Stopp. Ich möchte das nicht.“

Mit dem kleinen Drachen Drago haben wir das schnell gelernt.

Hundertwasser im Kunstunterricht

Im Kunstunterricht hat unsere Klassenlehrerin uns einen berühmten Maler vorgestellt. Sein Name klingt schon irgendwie lustig: Hundertwasser. Wir haben gelernt, dass Hundertwasser gerne bunte Häuser mit goldenen Türmen und vielen Bäumen auf den Dächern, gebaut hat. Das haben wir direkt nachgemalt und gleichzeitig haben wir uns Tipps für ein richtiges Ausmalen gegeben. 

 

Und gleichzeitig war es auch eine Kooperationsübung des „Lernen lernen“ - Wir mussten uns absprechen und uns darauf einigen, welche Farben wir benutzen, wer welches Feld ausmalen darf,….

Und am Ende entstand ein schönes Gemeinschaftswerk.

Die Ergebnisse sind wirklich toll geworden!!!!

Unsere Martinslaterne

Auch in der Grundschule basteln wir Laternen. Natürlich gibt es bei uns eine Pinguinlaterne.

Lino hatte da eine gute Idee!

Sein Vorschlag war auch gar nicht so einfach.

Aber wir haben unsere Laternen alle selbstständig gebastelt.

Darauf sind wir sehr stolz!!!

Sieht toll aus, oder???

St. Martin-Kaffee und Lichtertanz

Damit wir uns alle noch ein bisschen besser kennen lernen, haben wir ein St. Martins-Kaffee organisiert. Hier gab es einen 1,60m großen Weckmann, den wir alle geteilt haben. Außerdem gab es Kuchen und andere Leckereien. Stolz haben wir unseren Eltern einen Lichtertanz mit unseren gebastelten Laternen vorgeführt. Am nächsten Morgen haben wir dann noch den Rest des Weckmannes verputzt! MMMMH! Lecker!!!

Weiberfastnacht in der Schule

Auch in der Klasse 1b wurde mit einer großen Modenschau und einem vielfältigen Buffet gefeiert. So konnten sich die Kinder bei vielen Köstlichkeiten stärken und ihre tollen Kostüme auf einem eigenen Laufsteg präsentieren. Es gab Besuch aus dem Zauberwald, aus Himmel und Hölle, aus dem wilden Westen, aus fernen Ländern, aus Märchen und der Fantasie. Alle waren mächtig stolz!!!!! Einfach wunderbar! 

Ausflug zum Glessener Mühlenhof

Am Ende des 1. Schuljahres ging es auf den Mühlenhof. Dort lernten wir vieles über die verschiedensten Tiere: den Pfau, die Hühner und Schweine, aber auch über den Esel und die Pferde. Auch die Natur konnten wir entdecken, so lernten wir verschiedene Kräuter kennen. Wir durften sie riechen und schmecken. Erstaunlich was wir dabei alles herausfanden. Die Mühle bot uns einen fantastischen Blick über den gesamten Mühlenhof. Am Ende des Tages tobten wir uns noch auf der Kettcar-Bahn und den Strohballen aus.

Experimente mit Wasser

An einem heißen Sommertag konnte uns nichts Besseres passieren, als mit Wasser zu experimentieren. Wir erprobten die unterschiedlichsten Gegenstände. Was schwimmt? Was sinkt? In Gruppen durften wir an diesem Tag im Freien auf dem Schulhof arbeiten. Das war mal ein toller Unterricht ohne Tische und Stühle.

Radfahrparcours

An einem anderen Tag kamen wir alle mit unseren Fahrrädern in die Schule und durften auf dem Schulhof mit ihnen einen kleinen aber spannenden Parcours durchfahren. Am besten gefiel uns die Station, an der man durch eine Zeitung fahren dufte. Da fühlten wir uns schon wie ein richtiger Stuntman. Von Mal zu Mal wurden wir immer mutiger und durchfuhren blitzschnell und sicher alle weiteren Stationen. 

Spendenlauf

Vier Kilometer liefen wir bis zum Spielplatz nach Thorr und sammelten dabei eine Menge Geld für unser Zirkusprojekt im Winter 2016. Auf dem Spielplatz konnten wir uns bei einem kleinen Picknick stärken und noch ausgelassen toben, bis es dann zur Mittagszeit wieder Richtung Schule aufging. Das war ganz schön anstrengend aber auch sehr lustig!

Spiele im Englischunterricht

Bei uns lernen wir auch auf spielerische Art und Weise. So lernten wir zuletzt die Farben und Zahlen in englischer Sprache mit einem tollen Spiel. Ein bisschen Glück musste man haben, aber auch die Vokabeln galt es zu kennen, um ans Ziel zu gelangen: Großartig!

Methodentraining

Beim Blickkontaktspiel lernten wir Blickkontakt zu halten. Diese Übung stärkte unseren Teamgeist und half uns, bei den nächsten Vorträgen einen besseren Blickkontakt mit den Zuhörern zu haben. Am Ende entstanden wunderschöne Spinnennetze als Gemeinschaftsprojekt. 

Kunstwerke im Sand

Auf einem kleinen Ausflug zum Spielplatz kamen wir plötzlich auf die Idee kleine Künstler zu werden. Und so bauten wir in Teams tolle Kunstwerke im Sand. So entstanden Engel, verschieden Burgen und Bauwerke,…

Mmmh....Das ist lecker!!

Zum Abschluss der Themenreihe „Gesunde Ernährung“ ließen wir uns ein köstliches Frühstück schmecken. Es gab Brot, viele Sorten Gemüse und Obst, Wasser und Milchprodukte. Das schmeckte himmlisch und machte großen Spaß.

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© Petra Arndt