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Unterricht und Erziehung |
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Die Carl-Sonnenschein-Schule ist eine kath. Angebotsschule, somit sind die meisten Kinder unserer Schule katholisch. Die Carl-Sonnenschein-Schule versteht sich als gemeinsame Schule für alle Kinder – unter Beachtung der konfessionellen Vorgaben. Es ist unser Ziel, alle Kinder dem Grad ihrer Schulfähigkeit entsprechend individuell und gezielt zu fördern sowie ihre Freude und ihr Interesse am Lernen zu wecken, zu stärken und zu erhalten. |
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Um möglichst gleichwertige heterogene Lerngruppen bereits in der Schuleingangsphase bilden zu können, werden die Beobachtungen und Informationen der Kindergärten in unsere Planungen miteinbezogen. Hierzu werden erste Kontakte zu den Kindergärten lange vor der Einschulung hergestellt, um in den folgenden Wochen und Monaten ein aussagekräftiges Profil eines jeden einzuschulenden Kindes erstellen zu können. Voraussetzung für optimales Lernen in unserer Schule ist es, die vorgegebene Heterogenität der Kinder zu erkennen und für unsere Unterrichtsplanung sowie den Lern- und Erziehungsprozess zu berücksichtigen und zu nutzen. Unsere Arbeit basiert auf den Richtlinien und Lehrplänen des Landes NRW und zielt darauf ab, die verbindlichen Anforderungen umzusetzen. |
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Organisationsform des Unterrichts An unserer Schule werden alle Klassen jahrgangsbezogen unterrichtet (nicht 1. und 2. Schuljahr gemeinsam). Die Schulkonferenz hat dem o.g. Modell in der Konferenz vom 16. Juni 2004 zugestimmt. Kinder, die trotz vielfältiger Fördermaßnahmen die vorgegebenen Minimalziele nicht erreichen, so dass keine Erfolg versprechende Weiterarbeit zu erwarten ist, wiederholen die 1. bzw. 2. Klasse oder aber gehen im Verlauf des 2. Schuljahres zurück ins 1. Schuljahr. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass solche Kinder in einer neuen Lerngruppe mit neuen Bezugspersonen in einem unbelasteten Lernumfeld häufig diese neue Chance nutzen und sich sehr bald schon deutlich positiver entwickeln. Um der vorhandenen Heterogenität und einem Mehr an individueller Förderung gerecht zu werden, nutzen wir zunehmend offene Unterrichtsformen.
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Grundlagen des Unterrichts Wesentliche Bestandteile des Bildungsauftrags der Grundschule sind sowohl der Unterricht – als Kern der schulischen Arbeit – als auch die Erziehungsarbeit. Daher verbinden wir an unserer Schule Erziehung und fachliches Lernen im “erziehenden Unterricht” miteinander. Unser Anliegen besteht darin, Lernsituationen so zu gestalten, dass die Kinder durch abwechslungsreiche Lernmethoden zu Selbstständigkeit, Eigenverantwortlichkeit, Handlungsfähigkeit und positivem Miteinander erzogen werden. Im Sinne eines Offenen Unterrichts werden daher u.a. Unterrichtsformen wie Stationenlernen, Freiarbeit und Wochenplan angeboten. In verschiedenen Sozialformen (Gruppen-, Partner-, Einzelarbeit) achten wir darauf, dass die Kinder soziale Verhaltensweisen, wie z.B.: Teamarbeit, Hilfsbereitschaft, Kompromissbereitschaft, Rücksichtnahme und sachliche Auseinandersetzung praktizieren. Wir leben in einer Schulgemeinschaft zusammen. Damit dieses Zusammenleben funktioniert, halten wir uns an Regeln, die in der Schul- und jeweiligen Klassenordnung zusammengefasst sind. Dazu gehören auch Dienste, die einzelne Kinder in Schule und Klasse übernehmen ( z.B. Kakaodienst, Klassendienste etc.). Gezielte Fördermaßnahmen kommen allen Kindern – in sowohl äußerer als auch innerer Differenzierung – gleichermaßen zugute. Durch Projektarbeit und ein vielfältiges Angebot an AG’s finden persönliche Interessen und Neigungen der Kinder Berücksichtigung. Gleichzeitig werden hier soziale Umgangsformen in klassen- und jahrgangsübergreifenden Gruppen gefördert. Eine Projektwoche findet an unserer Schule jedes zweite Jahr mit anschließender Präsentation während eines Schulfestes statt. |
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Als katholische Grundschule bemühen wir uns, die Kinder im christlich- religiösen Sinne zu erziehen. Katholischer Religionsunterricht findet daher an unserer Schule verbindlich für alle Kinder statt. Den Schulmorgen beginnen wir mit einem gemeinsamen Gebet. Für jede Jahrgangsstufe findet zweimal im Monat ein Schulgottesdienst bzw. eine Schulmesse in der örtlichen Pfarrkirche St. Hubertus statt. Zusätzlich machen wir im dritten Schuljahr Gebrauch von einer wöchentlichen Kontaktstunde seitens der Pfarre. Seit einigen Jahren unterstützen wir durch Spenden ein Hilfsprogramm in der Dritten Welt – die Afrika- Action /Deutschland. Hierbei werden Projekte gefördert, die Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Durch die Auseinandersetzung mit den Lebensumständen der Menschen in der Dritten Welt werden die Kinder für die Probleme anderer Völker sensibilisiert und zur sozialen Mitverantwortung erzogen. |
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Fördermaßnahmen unserer Schule
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Neue Medien im Unterricht Unsere Kinder werden ab der 2. Klasse mit der Arbeit am PC vertraut gemacht. Wir nutzen die Vorzüge dieser neuen Technologie und setzen den PC zu Förder- und Informations- zwecken ein. Enge Klassenräume aufgrund hoher Schülerzahlen setzen uns allerdings Grenzen. Wir setzen den PC auch nur da ein, wo er uns pädagogisch nützlich ist und anderen Medien überlegen ist. Medienpädagogische Ziele unserer Schule (kurz- bis mittelfristig):
Jeder unserer Klassenräume ist mit 1 – 2 PC-Einheiten ausgestattet, wo die Kinder in den offenen Unterrichtsformen und im Förderunterricht mit unserer Lernsoftware sowie mit dem Textverarbeitungsprogramm arbeiten. Unsere Lernsoftware ist vielfältig und deckt mittlerweile alle Fachbereiche ab; als Textverarbeitungsprogramm setzen wir Microsoft Word ein. Kleine Schülergruppen nutzen auch unseren PC-Raum, wo sich 8 vernetzte und 6 weitere PC befinden. Hier arbeiten auch unsere PC-AG’s, die je nach Leistungsstand PC-Grundkenntnisse erwerben oder aber im Internet recherchieren, die schuleigene Homepage bearbeiten oder e-mails schreiben. Projektgruppen arbeiten auch mit der Digitalen Kamera und bearbeiten anschließend ihre Fotos. Im PC-Raum können komplette Fördergruppen mit individuellen Förderprogrammen am PC üben. Bei der Wochenplanarbeit können mehrere Kinder gleichzeitig über einen längeren Zeitraum am PC arbeiten. Alle Kinder, die nach der 4. Klasse unsere Schule verlassen, sollen mindestens die folgenden Kompetenzen und somit unseren PC-Führerschein erworben haben:
Mittel- bis langfristig möchten wir die Qualität unserer derzeitigen PC-Ausstattung weiter verbessern. |
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Unterrichtszeiten:
Pausen: 09.20 - 09.30 Uhr Frühstückspause in den Klassen 09.30 - 09.50 Uhr Hofpause 11.20 - 11.35 Uhr Hofpause |
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