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Allgemeines zur Schule |
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Unsere Schule liegt zentral im Bergheimer Stadtteil Kenten. Wir sind eine katholische Angebotsschule, die zweizügig geführt wird. Seit dem 26.01.1962 trägt sie den Namen: |
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Carl-Sonnenschein-Schule |
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Andreas, 1.Schuljahr |
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Zur Zeit werden an unserer Schule ca. 220 Kinder aus den verschiedenen Bergheimer Stadtteilen von 11 LehrerInnen unterrichtet. |
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Der Unterricht beginnt um 7.50 Uhr und endet nach der 6. Stunde um 13.05 Uhr. Die Kinder aus den Stadtteilen Zieverich, Thorr, Ahe und Quadrath erreichen uns mit dem Schulbus. |
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Kinder, die nicht bis zur 6. Stunde unterrichtet werden, können auf Wunsch von unserem Förderverein bis 13.05 Uhr betreut werden. |
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Anna, |
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1. Schuljahr |
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Seit August 2007 ist unsere Schule "Offene Ganztagsschule". Träger ist der Förderverein der Schule (Verein der Freunde und Förderer der kath. Grundschule der Kreisstadt Bergheim Carl-Sonnenschein-Schule e.V.), wodurch wir einen besonders engen Kontakt miteinander pflegen können. Der Ganztagsbetrieb findet ganzjährig auch innerhalb der Ferienzeiten statt. Die Kinder können dort ab 7.50 Uhr bis 15.00 Uhr bzw. bis 16.00 Uhr betreut werden. Es existieren zurzeit drei Gruppen mit je 25 Kindern. Das Mittagessen gibt es täglich ab 12.30 Uhr. |
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Die Schule verfügt über 8 Klassenräume, einen Musikraum und einen Computerraum mit Schülerbibliothek. Hinzu kommen noch einige kleine Materialräume. Ferner haben wir einen Schulhof mit einer Multikletteranlage und eine Sporthalle direkt am Schulgebäude - zum Schwimmen fahren wir mit dem Schulbus nach BM-Quadrath. |
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Wir haben keinen fest begrenzten Schuleinzugsbezirk und schulen deshalb Kinder aus dem gesamten Stadtgebiet mit Ausnahme der östlichen Stadtteile ein. Zurzeit kommen die Kinder aus 16 verschiedenen Kindergärten zu uns und bringen von daher schon unterschiedliche Voraussetzungen mit. Wir bilden die Klassen überwiegend unter Berücksichtigung der Wohnbereiche, um den Kindern die Möglichkeit zu eröffnen, mit Schulkameraden/Innen in der Freizeit Freundschaften und Kontakte weiter zu pflegen. Es werden aber auch - so weit es möglich ist - Wünsche berücksichtigt, um Kindergartenfreundschaften zu erhalten. |
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